Laozi: Daodejing

darum tut der weise ohne taten
bringt belehrung ohne worte
so gedeihen die dinge ohne widerstand
so läßt er sie wachsen und besitzt sie nicht
tut und verlangt nichts für sich
nimmt nichts für sich, was er vollbracht
und da er nichts nimmt
verliert er nichts
(Kap. 2)

Das Buch des Laozi – der Ehrentitel lässt sich mit „Alter Meister“ übersetzen – ist im Westen noch vor den Texten seines Antipoden Konfuzius der bekannteste alte chinesische Weisheitstext. In Tim Ferriss‘ Buch „Tools der Titanen“, das auf Interviews mit so genannten Weltklasseperformern – Top-Athleten, Selfmade-Millionären, Unternehmer-Pionieren u. a. – beruht, ist es der Titel, der von den Interviewpartnern am häufigsten verschenkt oder empfohlen worden ist. Einige eingängige Zitate des Buches vom Dao und vom De sind als Sinnsprüche auf Postkarten und in Kalendern beliebt.

Diese Prominenz ist insofern bemerkenswert, als Laozis Ansichten über die Welt und über die richtige Lebensführung westlichem Denken und abendländischer Lebensweise in vielerlei Hinsicht entgegenstehen. Die Anziehungskraft des Textes für westliche Leser dürfte jedoch gerade darin begründet liegen, dass das in ihm entworfene Modell von der Stellung des Menschen in der Welt und den daraus folgenden Schlussfolgerungen für seine Lebensführung eine Alternative zur westlichen Lebensweise, die trotz ihrer Attraktivität eben auch eine Kehrseite hat, darstellen. Laozis Lehren bieten dem moderne Menschen die Möglichkeit, über die Anforderungen und Herausforderungen der Gegenwart nachzudenken oder ihnen sogar zu entfliehen.

Im Mittelpunkt des Textes steht das Dao, ein Begriff, für den es im Deutschen keine Entsprechung gibt, und der im Wesentlichen zwei Bedeutungen hat: Zum einen besitzt er magisch-mythischen und kosmogonischen Charakter, dient also zur Erklärung der Weltentstehung und der Entwicklungsgeschichte – das ist das Dao des Himmels. Zum anderen bezeichnet er die sich aus diesem Weltbild ergebenden Lehren für die beste Lebensführung und für die ideale gesellschaftliche Ordnung – das ist das Dao des Menschen. Dem Dao nachgeordnet ist das „De“, das für die konkrete Verkörperung des Dao in den einzelnen Dingen als deren Wesen und Tugend steht.

Es gibt verschiedene Umschriften der chinesischen Schriftzeichen in westliche Sprachen. Für eine dem Chinesischen gemäße Aussprache ist das im angelsächsischen Sprachraum gebräuchliche „ao“ (Laozi, Lao-Tzu, Lao-tze, Tao te ching) eigentlich ungeeignet, weil die entsprechenden Schriftzeichen im Deutschen wie das „au“ in „Schau“ gesprochen werden, und das „T“ (zum Beispiel in Tao) stimmhaft (wie „D“). Trotzdem hat sich die der Aussprache am besten entsprechende Schreibweise „Laudse“ und „Daudedsching“ nicht durchgesetzt. Ich verwende daher im Folgenden die heute gebräuchlichsten Schreibweisen „Laozi“ und „Dao“.

Die Weltanschauung: Das Dao und das De

Anknüpfend an frühere magische-mythische Vorstellungen umschreibt Laozi das Dao einerseits als Urmaterie bzw. Ursubstanz, als Wurzel aller Dinge und als ursprünglichen Zustand der Welt, als Synthese zwischen Yin und Yang-Kräften. Zugleich bezeichnet der Begriff auch die ordnende Kraft, die die Welt bewegt, das ihr innewohnende Weltgesetz:
des alls urmutter könnte man es nennen
ich kenne seinen Namen nicht
ich nenne es Dau
(…)
es folgt der mensch der erde
die erde folgt dem himmel
der himmel folgt dem dau
das dau folgt sich selbst.
(Kap. 25)

Nach Laozi haben sich die Menschen und die von ihnen errichtete gesellschaftliche Ordnung von diesem ursprünglichen Idealzustand entfernt. Mit seiner Lehre will der Weise diesen Bruch überwinden und sowohl dem Einzelnen als auch der Gesellschaft einen Weg der Rückkehr zur früheren unverdorbenen Lebensweise aufzeigen. Vom Begriff des Dao ausgehend, werden ein menschliches Idealverhalten und ein Gesellschaftsideal begründet, das auf die Wiedereinbindung des Menschen in das Dao des Himmels zielt. Auch für diesen Weg, für diese Lehre, verwendet Laozi den Begriff Dao. Dieser Gebrauch spiegelt sich nicht zuletzt im chinesischen Schriftzeichen für das Dao wider. Es besteht aus dem Zeichen für „Kopf“ und dem Teil eines Schriftzeichens (so genanntes Radikal), das „gehen“ bedeutet und ließe sich nach Ansicht des Übersetzers Ernst Schwarz als „Mensch, der auf einem Weg in eine bestimmte Richtung geht“ interpretieren. Der Mensch soll nach dem Vorbild des Dao leben und auf dem Weg in Richtung des Dao gehen.

Lehren für die Lebensführung

Die Lebensführung des Menschen soll darauf abzielen, wieder eins mit dem Dao des Himmels zu werden:
kehre zurück zur urmutter
sich eng an sie haltend
ist er gefeit bis an sein ende
(Kap. 52)

Im Einklang mit dem Dao des Himmels zu leben bedeutet vor allem, den natürlichen Gang der Dinge, die harmonische Ordnung nicht zu stören. Der zentrale Verhaltensgrundsatz ist deshalb „wu wei“, das sich als „Handeln durch Nichthandeln“ übersetzen lässt, aber auch Bedeutungen wie „nicht eingreifen“, „nicht manipulieren“, „nichts vorantreiben“ umfasst. Es gelte, den Dingen ihren Lauf zu lassen, denn dann ordne sich die Welt ganz von selbst. Jeder Streit, ja jede Form von Konkurrenz, störe diese Ordnung, weshalb Streitlosigkeit als höchste, dem Dao des Himmels angemessene Tugend idealisiert wird:
das Dau des weisen:
handeln ohne streit
(Kap. 81)

Wie das „wu wei“ und die Streitlosigkeit werden auch die weiteren Tugenden auf ideale Weise von dem Menschen verkörpert, der im Einklang mit dem Dao lebt, und der in einigen Übersetzungen als „der Weise“ bezeichnet wird. Dieser strebt zunächst „Namenlosigkeit“, also Selbstvergessenheit an. Er fügt sich in das große Ganze ein, überhöht sein Ego nicht und tut sich nicht hervor. Aus der Verwirklichung durch Eingebundensein in das Dao des Himmels leiten sich weitere Verhaltensregeln ab: Zurückgezogenheit, Begehrlosigkeit, Passivität, Demut, Bescheidenheit, Gelassenheit, Selbstgenügsamkeit, Selbstlosigkeit, Anspruchslosigkeit und Besitzlosigkeit:
es ist kein übel ärger als begehren
kein unheil böser als sichnichtbegnügen
kein fehler größer als erwerbenwollen
nur wer sich in genügsamkeit genügt
hat stets genug
(Kap. 46)

Ehrentitel, Ruhm und Ehre verachtet, Schlichtheit und Natürlichkeit schätzt der Weise. Das Wissen um das Dao des Himmels, um das große Ganze, ist für ihn das einzig wahre und erstrebenswerte Wissen, alle andere Gelehrsamkeit führe zu sozialer Differenzierung, zu Herrschaftsansprüchen und zu Unordnung in der Welt. Im Weiblichen, das ihm als Verkörperung des Weichen, Schwachen und Bescheidenen gilt, sieht Laozi viele dieser Tugenden verwirklicht.

Gesellschaftskritik und Utopie der idealen Gesellschaftsordnung

Die Weltanschauung vom Dau des Himmels formt die Kritik der herrschenden gesellschaftlichen Zustände auf der Erde und das politische Programm, das auf eine andere, dem Dao gemäße Ordnung zielt. Mit scharfen Worten wendet sich Laozi gegen die Herrschenden, zum Beispiel im 53. Kapitel:
prachtvoll sind die paläste der fürsten
verwildert aber sind rings die äcker
und leer die getreidespeicher
die bunten gewänder der edlen glänzen
sie tragen scharfgeschliffene schwerter
übersättigt mit speise und trank sind sie
das beste ist ihnen zuwider
vor überfluss wissen sie nicht
wohin mit den schätzen und kostbarkeiten
das aber nenn ich „erbärmliches großtun von räubern“
nichts hat ihr tun gemein mit dem Dau!

Das Volk ist aufrührerisch, weil es hungert und die Herrschenden so stark in sein Leben eingreifen, dass die Menschen den Tod nicht mehr fürchten. Dem zeitgenössischen Streben nach Besitz, Reichtum, Ruhm und militärischer Stärke werden Besitzlosigkeit, Namenlosigkeit, Selbstgenügsamkeit und Friedfertigkeit entgegengesetzt. Laozi wendet sich insbesondere gegen die Verherrlichung des Krieges und des militärischen Sieges:
wer des sieges sich freut
ist der mordlust verfallen
wer aber der mordlust verfallen
nie zwingt er der welt seinen willen auf.
(Kap. 31)

Sämtliche Herrschaftsansprüche, zum Beispiel aufgrund von Besitz, „Gelehrsamkeit“, Stellung oder Geschlecht, werden zurückgewiesen. Da diese Ansprüche nach Ansicht von Laozi auf sozialer Differenzierung beruhen und letztere die Menschen vom Dao und untereinander entfremdet, wird jegliche Differenzierung abgelehnt. Das gilt auch für Unterschiede aufgrund unterschiedlicher Fertigkeiten im Gebrauch von Werkzeugen oder aufgrund unterschiedlicher Bildung.

Die angestrebte Gesellschaftsordnung ist demgegenüber herrschaftslos, egalitär, gewaltfrei, friedlich und autark. Grundprinzipien der idealen „Regierung“ sind „Wu wei“, hier verstanden als das Nicht-Eingreifen in die menschlichen Beziehungen, und „Leiten und Behüten statt Herrschen“. Die beste Regierung lässt die Dinge wachsen und sich von selbst ordnen. Sie regiert, „wie man kleine Fische brät“ (Kap. 60): im Ganzen, ohne sie zu zerstückeln und ständig zu wenden.

Die neue Gesellschaft ist nicht auf revolutionärem, gewaltsamem Wege zu errichten, sondern allein durch vorbildhaftes Verhalten des Weisen, durch „Belehrung ohne Worte“ (Kap. 2), ohne jemandem etwas aufzuzwingen. Daran, dass dieses gelingen kann und dass er mit seinen Lehren tatsächlich durchdringt, hat der Weise jedoch selbst Zweifel:
sehr leicht sind meine worte zu verstehen
sehr leicht ist es, danach zu handeln
und dennoch gibt es keinen in der welt
der sie versteht, der danach handelt.
(Kap. 70)

Kritik

Diese Einsamkeit des Philosophen teilt Laozi mit den meisten seiner Nachfolger. Obgleich sich sein Gesellschaftsentwurf gegen die Herrschenden richtete und mit den Schwachen sympathisierte, gewann er keine politische Durchschlagskraft. Weder die Herrschenden noch die Beherrschten waren oder sind in großer Zahl bereit, ihm zu folgen, auch wenn der Daoismus zeitweise als Religion Anhänger fand – freilich um den Preis der Aufgabe zentraler Prinzipien: Laozi wurde als Gott verehrt. Zwar werden politisch-philosophische oder moralische Ideen jederzeit von Einzelnen bzw. von Minderheiten begründet, ihre gesellschaftliche Gestaltungsmacht erweist sich aber letztlich darin, inwiefern es ihnen gelingt, Mehrheiten für sich zu gewinnen.

Wie anderen politisch-philosophischen Texten, die von einem harmonischen Naturzustand ausgehend eine andere Gesellschaftsordnung zu begründen suchen, zum Beispiel Jean-Jacques Rousseaus „Diskurs über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen“ (1755), lässt sich Laozi entgegenhalten, dass es einen solchen egalitären Urzustand niemals gegeben hat. Denn die natürliche Ungleichheit der Menschen hinsichtlich ihres Temperaments, ihrer Intelligenz und ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten selbst ist es, die in sozialer Differenzierung und gesellschaftlicher Hierarchisierung mündet. Kein Philosoph kann diese natürliche Ungleichheit durch Belehrung mit Worten aus der Welt schaffen. Gleiches gilt für das Bedürfnis der meisten Menschen, sich einen Namen machen zu wollen, das heißt, sich durch Reichtum, Stellung oder Ansehen von den Mitmenschen unterscheiden bzw. „hervortun“ zu wollen. Laozis Predigten dagegen sind in den Wind gesprochen. Seine Philosophie scheint nur für die ohnehin schon Introvertierten und Zurückhaltenden attraktiv, denen all diese Gratifikationen wenig gelten.

Ein weiterer Einwand zielt auf die angestrebte Begehrlosigkeit und auf das Lob der Passivität. Sowohl im Individuum als auch in der Gesellschaft würde die Verwirklichung dieser Tugenden wohl zum Stillstand führen, zum Verzicht auf persönliches Wachstum und auf gesellschaftlichen Fortschritt. Ja, Begierde als Triebkraft menschlicher Aktivität erzeugt Probleme, doch auch ihr Erlöschen ist nicht wünschenswert. Und: regelt sich wirklich alles von allein, wenn man sich passiv verhält? Eher überlässt man damit den Aktiven das Heft des Handelns und muss sich dann mit den Folgen abfinden.

Die von Laozi erträumte Gesellschaftsordnung, in der auf die Benutzung jeglicher Werkzeuge (Kap. 80), auf das Privateigentum, auf die Möglichkeit, Gewinn zu erzielen und auf den Wettbewerb verzichtet wird, wäre eine Art Steinzeitkommunismus, wenn auch „im Einklang mit der Natur“, so doch für die meisten Menschen sicher nicht erstrebenswert.

Entstehungsgeschichte

Das „Daodejing“, oft auch nur durch seinen Verfasser mit „Laozi“ betitelt, wurde wahrscheinlich im späten vierten Jahrhundert v. Chr. verfasst und ist von den Erfahrungen mit Krieg, Tod und Unterdrückung während der „Zeit der streitenden Reiche“ zwischen 403 und 221 v. Chr. geprägt. Dass Laozi, mit richtigem Namen Li Er oder auch Li Dan, der nach einer Überlieferung Archivar gewesen sein soll, tatsächlich gelebt und das Werk als Einzelautor verfasst hat, ist unsicher. Sowohl um ihn als auch um die Entstehung des Werkes ranken sich verschiedene Legenden. Sicher ist, dass sein Text zum Gründungstext des Daoismus wurde. In dessen späterer religiöser Ausprägung wurde Laozi als Gott und als Personifizierung des Dao verehrt.

Die Lehre besteht aus 5 000 chinesischen Schriftzeichen in 81 Kapiteln, die in Versform angeordnet sind. Sie ist in mehreren Versionen als Seiden- oder Bambustext überliefert, von denen der letzte erst 1993 in Guodian in China entdeckt wurde. Die Übersetzung aus dem Chinesischen steht zum einen vor dem Problem der Mehrdeutigkeit der chinesischen Schriftzeichen, hinzu kommt, dass der Text an vielen Stellen vage ist. Laozi präsentiert seine Lehren in der Form von Paradoxien, Analogien und Metaphern. Der dadurch eröffnete Interpretationsspielraum trägt erheblich zur Attraktivität des poetischen Textes bei, der zu immer neuen Deutungen anregt.

Zusammenfassende Würdigung

Ungeachtet aller Einwände ist Daodejing ein beeindruckend zeitloser und nachhaltig wirkender Text. Dessen Wert liegt weniger in den konkreten gesellschaftspolitischen Vorstellungen, sondern eher in der radikalen Infragestellung herrschender Werte und im Impuls zur Selbstreflexion. In diesem Sinne haben ihn auch die Mitglieder der „Weißen Rose“ verstanden, als sie Auszüge aus den Kapitel 29 und 58 auf ihrem zweiten Flugblatt veröffentlichten. Wie andere philosophische oder religiöse Ideen kann Bewusstseinsänderung bei Minderheiten auf längere Sicht letztlich doch Folgen für die Gesamtgesellschaft zeitigen.

Auch wenn das Daodejing nicht nur weltabgewandt und lebensfern wirkt, sondern tatsächlich ist, so kann der Text doch als Appell zum Umdenken und zur Mäßigung Einfluss auf menschliches Verhalten gewinnen. Das Maß zu wahren ist eine Forderung, die sich bereits ein paar hundert Jahre früher auch bei den sieben Weisen der griechischen Antike findet; sie lohnt in mehrfacher Hinsicht die Reflexion: in Bezug auf das rechte Maß zwischen Begehren und Enthaltung, zwischen aktivem Eingreifen und passivem „Laufenlassen“, zwischen Ruhe und Aktivität, zwischen Wettbewerb und Kooperation. Letztlich aber bietet der Text so viel Interpretationsspielraum, dass jeder Leser ihn auf seine Weise erfahren und seine persönlichen Schlüsse daraus ziehen wird.

Das Buch des Laozi kann man jederzeit zur Hand nehmen um darin zu blättern oder um einen Artikel darin zu lesen, sei es zur Morgenroutine, während der Mittagspause oder am Abend vor dem Einschlafen. Die oft rätselhafte und dunkle Sprache bewirkt eine ganz eigene Stimmung ähnlich religiösen Texten, vor allem wenn man den Text rezitiert.

Übersetzungen

Laozi ist mehr als 100 Mal ins Deutsche sowie über 300 Mal ins Englische übersetzt worden, und immer noch kommen neue Übersetzungen dazu. Die einen bemühen sich um größtmögliche wortgetreue Wiedergabe des Textes und um Zurückhaltung bei der Interpretation, andere streben nach einem gefälligeren Ausdruck und sinngemäßer Übersetzung. Letzteres gilt für jene von Ernst Schwarz aus dem Jahre 1970, der sich teilweise große Freiheiten nimmt und deutlich von anderen, auch klassischen englischsprachigen Ausgaben, abweicht. Dafür ist der Text gut lesbar und seine poetische Qualität tritt klar zu Tage.

Eine sehr gute Übersicht über sämtliche deutschsprachige Ausgaben des Werkes bietet Matthias Claus.

Ansgar Gerstner bietet in seiner online verfügbaren Dissertation aus dem Jahre 2001 eine umfangreiche kommentierte Übersetzung auf der Grundlage einer Synopse verschiedener Textausgaben und englischer Übersetzungen

Auch die beeindruckende Synopse-Website von Hilmar Alquiros und Ralf Schlüter ist hilfreich.

Stand: 12. Januar 2019

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